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    • Kleine Calas reihen sich im Osten wie Perlenketten aneinander


      Jedes Jahr fahren ca. 9 Millionen Urlauber auf die spanische Ferieninsel Mallorca. Hier findet man jede Menge Sonne, noch mehr Strand, freundliche Einwohner und natürlich eine atemberaubende Landschaft. Vor allen Dingen der Osten der Insel ist bei Urlaubern beliebt, weil er all das hat, was man von Mallorca erwartet.

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    Wandern und Radtouren im malerischen Osten

    Auf der verhältnismäßig kleinen Fläche gibt es nicht nur beschauliche Dörfer und malerische Strände, sondern auch jede Menge Natur. Vor allem in der Region Llevant findet man traumhafte Landschaften, die sich hervorragend für Wanderungen oder Radtouren auf Mallorca anbieten. Ein weiteres Highlight, das man im Osten und Südosten findet, sind die Traumstrände. Egal, wo man auf Mallorca einen der Einwohner fragt, immer wieder hört man, dass es an der Ostküste die schönsten Naturlandschaften der ganzen Insel geben soll. Natürlich muss man auch damit rechnen, dass gerade in der Hochsaison entsprechend viel los ist. Am Strand, wie beispielsweise Cala Millor, Cala Bona oder Cala Agulla, kann es während der Hochsaison schon einmal schwer werden, einen Liegeplatz zu bekommen. Da empfiehlt es sich schon eher, die ruhigeren aufzusuchen. Wie wäre es mit den weißen Stränden im Südosten Mallorcas? Die meist flach abfallenden Sandstrände gehören zu den beliebtesten Ostküstenabschnitten und machen diese Gegend für Familien mit Kindern sehr interessant.

     

    Kleine Fischerhäfen zieren das Bild im Osten

    Es gibt Alternativen zu den gut besuchten Sandstränden im Osten die oft frei vom Massentouristen sind. Es lohnt sich einfach einmal die Ostküste zu erkunden, denn hier gibt es einige wunderschöne Stellen, beispielsweise die Cala Mondrago oder die Cala Llombards. Wer die größeren Städte sehen möchte, der fährt entweder nach Arta, Manacor oder nach Cala Ratjada. Manacor ist als zweitgrößte Stadt auf Mallorca bei Touristen begehrt. Hier gibt es nicht nur Einkaufspassagen sondern auch ein Museum für Stadtgeschichte sowie eine schöne Pfarrkirche, die man sich auf jeden Fall einmal anschauen sollte. Wer keine Lust auf den Großstadtlärm hat, der sollte die kleinen Fischerdörfchen Porto Colom oder Porto Cristo besuchen. Diese kleinen wunderschönen Häfen spiegeln ein Stück weit das ursprüngliche Mallorca wider.