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      Im nördlichen Teil von Mallorca, in der großen Ebene am Rande des nördlichen Gebirges, liegt Inca. Besiedelt wurde das Städtchen schon von den Römern die erkannt hatten dass die Bäche, die aus der Sierra Tramuntana, ins Tal fließen für einen fruchtbaren Boden sorgen.

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    Blühende Landschaften sind bei Inca zu bewundern

    Inca ist die drittgrößte Stadt auf Mallorca. Viele sagen, sie sei auch eine der Schönsten, nach Palma. Jedes Jahr kommen viele Touristen nach Inca, um die Geschichte der Gemeinde und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. In Inca ist eigentlich immer etwas los, an jeder Ecke gibt es ein kleineres Restaurant oder eine Bar und auch die urigen Kellerkneipen laden zum Verweilen ein.
    Wer nach Inca kommt, der sollte einen der zahlreichen Cellers de Vino besuchen, die urigen Kneipen mit alten Weinkellern, in denen man neben gutem Wein auch mallorquinische Köstlichkeiten genießen kann. Wem der Sinn nicht nach gemütlichem Beisammensein steht, der geht auf den Markt, der donnerstags in der Innenstadt stattfindet.
    Man sieht viele Einheimische, die hier ihre Einkäufe erledigen und hört das laute Rufen der Fischhändler, die ihre Ware an den Mann bringen wollen und nimmt die unterschiedlichsten Gerüche war, angefangen bei frisch gebratenem Fleisch bis hin zu Knoblauch oder gebackenem Brot. Diese vielen Eindrücke, die man hier bekommt, machen das Marktgeschehen zu etwas ganz Besonderem.
    Man bekommt hier Lebensmittel, frischen Fisch, Gemüse, Obst, Blumen und auch regionales Kunsthandwerk wird angeboten.
    Inca ist auch bekannt für seine zahlreichen Feste und kulturellen Veranstaltungen. Mitte Oktober findet eine internationale Messe für Landwirtschaft, Technologie und Gastronomie statt, der eine Messe rund um Oldtimer folgt.
    Den Abschluß dieser Messereihe bildet der DjiousBo. Dieses Volksfest lockt mehrere 100 000 Besucher jährlich an. Wer im November auf Mallorca ist sollte das spektakel nicht versäumen.


    Die Lederstadt hat mehr zu bieten als Handwerk

    Bekannt geworden ist Inca durch seine Lederproduktion. Es gibt natürlich auch noch einige andere Ausflugsziele, die man sich auf jeden Fall besichtigen sollte. Da wäre zum einen die große Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die man auf den Grundmauern einer Moschee errichtete. Eine Besonderheit ist der quadratische Glockenturm, der nicht nur aufwendig restauriert wurde, sondern auch besichtigt werden kann. Die Stadtkirche, die ein bisschen an eine mittelalterliche Festung erinnert, ist mit ihrem markanten Turm so etwas wie das Wahrzeichen von Inca. In der Sakristei des Gotteshauses hängt mit einem Gemälde von Jaun Dauder, das die Madonna von Inca zeigt, ein Schatz aus dem Jahre 1373. Auch das städtische Theater und die Stierkampfarena sollte man sich vornehmen, ebenso wie das Franziskanerkloster mit seinem schönen schattigen Innenhof.

    Wer sich für klassische Malerei interessiert, der sollte die Galerie von Can Janer besuchen, dem berühmten Künstler.
    Landwirtschaftlicher Anbau spielt heute kaum noch eine Rolle. An ihre Stelle sind unter anderem die Lederindustrie und besonders der Tourismus getreten. Lederartikel wie Taschen, Bekleidung und auch Schuhe von hoher Qualität werden in Inca produziert und man kann überall Geschäfte für Lederwaren finden. Aber es gibt noch mehr Gründe, einen Urlaub in Inca zu verbringen. Tagesausflüge in die Umgebung und auch Wanderungen sind für den Aktivtouristen eine willkommene Abwechslung.


    Einwohner (Stand 2013): ca. 30 000
    Wochenmarkt: Donnerstag / Sonntag
    Entfernung Flughafen. 35 km