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    • Unsere Angebote zu Ferienhaus und Ferienwohnung in Santanyi


      Eine schöne Küste und eine herrliche Landschaft – Santanyí hat seinen Besuchern viel zu anzubieten. Wer seine Ferien hier verbringt muss bis an das südlichste Ende von Mallorca fahren, denn keine Stadt auf der Insel liegt südlicher. In der Vergangenheit war der Ort landwirtschaftlich geprägt und auch die Fischerei spielte einst eine große Rolle.

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    Die Urlaubsregion und die Umgebung von Santanyi

    Hier scheint eigentlich fast immer die Sonne, und wenn dann noch azurblaues Meer und weiße Strände hinzukommen, dann überlegen einige nicht lange und entscheiden sich für einen Urlaub auf der Ferieninsel Mallorca. Doch wohin fährt man am besten? Wer gerne und viel feiern möchte, für den gibt es natürlich El Arenal, Palma oder die anderen Touristenorte. Wer lieber wandern oder mit dem Rad unterwegs sein möchte, der sollte sich mehr an den Bergdörfern orientieren. Hier gibt es Ferienwohnungen und Ferienhäuser in denen man wunderbar unterkommen kann.
    Wem der Sinn lieber nach den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte der Ferieninsel steht, der kann unter anderem Santanyi besuchen. Die Ortschaft befindet sich im Südosten der Insel, gut 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Zum ersten Mal geschichtlich erwähnt wird Santanyi im Jahre 1236, damals noch unter Sancti Aini. Im Jahr 1300 verleiht der König Jaume der Zweite das Stadtrecht. Auch wenn man ungefähr die genauen geschichtlichen Daten hat, so rätselt man trotzdem heute noch über ihren Stadtnamen.
    Die einen sagen, der Name stamme vom lateinischen Sanctus Agnus, was so viel wie „Heiliges Schaf“ bedeutet. Das würde Sinn ergeben, denn immerhin trägt auch das Wappen ein Schaf. Andere sagen, dass die Römer den Namen vergeben hätten. Was man allerdings genau weiß, ist, dass der Ort vor einigen Jahrhunderten des Öfteren von Piraten überfallen wurde. Noch heute gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus vergangener Zeit, die man sich bei einem Besuch auf jeden Fall anschauen sollte.

    Da wäre zum einen die Stadtkirche in Santanyi, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde und auch heute noch besichtigt werden kann. Innen steht eine barocke Orgel, die eigentlich aus einem Dominikanerkloster in Palma stammt, aber vor einigen Jahren an die Stadt übergeben wurde.

    An der Südküste reihen sich die Calas aneinander

    35 km lang ist die Küste vor Santanyí, und an dieser befinden sich die vielleicht schönsten Strände mit goldgelbem feinem Sand und glasklarem Wasser. Heute lebt die beschauliche Gemeinde vom Tourismus, aber überlaufen ist Santanyí selbst in den Sommermonaten nicht. Bekannt ist die malerische Örtchen für die Steine, aus denen unter anderem viele Kirchen auf Mallorca gebaut wurden. Die Steine aus Santanyí kann man in der Kathedrale in Palma sehen, aber auch in der mächtigen Burg von Bellver. Der Palast von Almudaina, die alte Seidenhalle und auch das Schloss von Perpignan wurden mit Steinen aus Santanyí erstellt. Selbst das berühmte Castell Nuovo im italienischen Neapel und der Palacio de la Virreina in Barcelona wurden mit den Steinen aus Santanyí errichtet.

    Die Ortschaft ist aber auch für seine bunten Märkte bekannt. Jeden Samstag findet mitten in der Stadt ein Markt statt. Kaufen kann man dort praktisch alles, von Gemüse und frischem Obst, über würzigen Käse, Oliven und Wurstwaren bis zu handgenähten Schuhen, hübschen Accessoires, Kleidung sowie allerlei Küchenutensilien und auch Blumen und Pflanzen werden dort in Vielfalt verkauft.
    Wer ein Andenken kaufen möchte, dem bietet der Markt eine große Auswahl an Kunsthandwerk wie Keramik und feine Lederwaren.

    Wer hingegen die Natur liebt, kann einen Spaziergang in den Parc Natural de Mondrago unternehmen. Das Naturschutzgebiet beinhaltet neben seltenen Orchideensorten auch viele verschiedene Vogelarten sowie Bestände von heimischen Landschildkröten, die vom Aussterben bedroht sind.
    Dort sind viele einheimische Tiere und Pflanzen zu Hause, und weil der Park seine natürliche Form behalten hat und vielen Tieren eine Heimat bietet, die sonst schon ausgestorben wären, hat die spanische Regierung ihn 1992 zum Nationalpark erhoben.